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Bockshornklee gegen Appetitlosigkeit

Appetitlosigkeit kann viele Ursachen haben. Gelegentlich taucht die Unlust am Essen wie eine Phase auf, die sich wieder legt und nicht weiter schlimm ist. Vielleicht ist Stress die Ursache, vielleicht eine belastende Situation. Für solche Zeiten der Appetitlosigkeit kann Bockshornklee eine ausgezeichnete Hilfe sein. Allerdings können hinter Appetitlosigkeit auch andere, ernst Gründe stecken, dann ist es ein Fall für den Arzt.

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Bockshornklee gegen Appetitlosigkeit

Die im Bockshornklee enthaltenen Bitterstoffe und ätherischen Öle regen sowohl Magen als auch Galle an. Dadurch entsteht eine sogenannte cholagoge (gallentreibende) Wirkung.

Übrigens handelt es sich bei der Galle nicht um ein Organ, sondern um eine Flüssigkeit, die in der Gallenblase gespeichert wird – den Verdauungssaft. Der wiederum wird von der Leber produziert und dient der Fettverdauung. Bei leerem Magen dient die Gallenblase als Speicherort für die Galle.

Bockshornklee regt nicht nur die Produktion der Galle an, sondern sie kurbelt auch die Magentätigkeit an. Das wiederum kann dazu führen, dass die Lust am Essen wiederkehrt.

Hunger oder Appetit?

Es gibt einen Unterschied zwischen einem knurrenden Magen und der Lust auf Essen. Bei Hunger benötigt der Körper etwas im Magen. Er möchte verdauen, um richtig zu funktionieren. Appetit hingegen kann einen überfallen, obwohl der Magen eigentlich gut voll ist. Meist hat man Appetit auf etwas Süßes, gerne mal nach einer reichhaltigen Mahlzeit. Somit ist Appetit eigentlich eher etwas, auf das man gut verzichten könnte, der Figur wegen.

Hunger ist ein körperliches Signal, während Appetit eher als psychisches Signal gesendet wird.

Warum dann gegen Appetitlosigkeit vorgehen?

Das wiederum liegt am allgemeinen Sprachgebrauch. Appetitlosigkeit wird nicht über die fehlende Lust auf Snacks zwischendurch definiert, sondern als Synonym für fehlenden Hunger benutzt. Somit wird klar, dass gegen den Verlust von Hungergefühlen etwas getan werden muss – auch wenn es umgangssprachlich  als Appetitlosigkeit bezeichnet wird. Mediziner sprechen von der “Inappetenz”, wenn die Rede von fehlendem Verlangen nach Nahrung die Rede ist.

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Wann Bockshornklee gegen Appetitlosigkeit und wann zum Arzt?

Appetitlosigkeit sollte tatsächlich immer ernst genommen werden – vor allem, wenn die Lust auf Essen nicht rasch wiederkehrt. Bockshornklee gegen Appetitlosigkeit ist für stressbedingte Zustände, nach überstandener Erkrankung oder bei hohen Leistungsaufgaben eine Option.

Länger als drei, vier Tage sollte Appetitlosigkeit nicht anhalten – in diesem Fall sollte ein Arzt hinzugezogen werden. War der Appetitmangel stressbedingt, sollte sich das Hungergefühl recht bald wieder einstellen – geschieht dies nicht – dann ist ärztlicher Rat gefragt.

Bockshornklee kann durch den Anteil an Bitterstoffen den Appetit zurückbringen. Das wiederum gilt für “leichte” Fälle von fehlender Lust auf eine leckere Mahlzeit. In Studien wurde diese Wirkung nachgewiesen. Da Bockshornklee allgemein den inneren Organen wie der Leber oder dem Magen gut tut, kann ein Versuch nicht schaden, zumal Bockshornklee – abgesehen von allergischen Reaktionen – eine Wohltat für den menschlichen Organismus ist.

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