Bockshornklee

Bockshornklee ist eine zu den Heilpflanzen gehörende Pflanzenart. Ihr Äußeres ist unspektakulär und nur wenige Menschen würden die Krautpflanze auf Anhieb erkennen. Dennoch ist die Wirksamkeit seit Urzeiten bekannt. Nicht nur bei Haarausfall kann das Heilkraut – in einigen Regionen auch als Boxhornklee beschrieben –  erstaunliche Resultate zeigen. 

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Bockshornklee – wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit

Bockshornklee ist ein kleiner Tausendsassa im Reich der Heilpflanzen. Erstaunliche Tatsachen und interessante Studienergebnisse zeigen die Wirksamkeit der alten Heil- und Kulturpflanze. Die Wissenschaft ist seit einigen Jahren eifrig dabei, verschiedenste Kräuter und Heilpflanzen genau zu analysieren – nicht zuletzt aufgrund vieler begeisterter Erfahrungsberichte von Anwendern. Zum Glück! Denn nahezu jeder kennt und nutzt diverse Hausmittelchen oder kennt diese zumindest noch aus der Kindheit. Etwa Fencheltee, um Blähungen bei Babys zu lindern, Kamille bei Entzündungen oder den Quarkwickel bei Schwellungen. Warum und mit welchen Inhaltsstoffen diese Wirkungen eintreten, das scheint die Wissenschaft zu interessieren. Und so gibt es über Bockshornklee und seine Wirksamkeit genügend „Beweise“, die durch fundierte Studien belegt sind.

Allgemeines über Bockshornklee – auch als Boxhorn bekannt

Interessant und vielversprechend sind die Erkenntnisse der Forschung im Bezug auf Haarausfall und der Verwendung von Bockshornklee. Und zwar bei Männern und bei Frauen. Oft spielen Hormone bei Haarausfall eine Rolle. Medikamente können aus diesem Grund nur bedingt verabreicht werden. Umso schöner, wenn die Natur ein nachgewiesen wirksames Mittel hat.

Doch nicht nur bei Haarausfall, auch bei diversen anderen Beschwerden kann Bockshornklee – oder Boxhorn – tatsächlich wirksam sein. Oft sind es gerade die alten Kulturpflanzen, die einst von den Menschen rege genutzt wurden, dann in Vergessenheit gerieten und plötzlich wie Phönix aus der Asche wieder auftauchen.

Bockshornklee gehört genau in diese Kategorie. Die Geschichte vom Boxhorn reicht weit zurück. Bis sie mit der Entdeckung neuer, chemischer Wirkstoffe ein jähes Ende fand. Obwohl die „neuen“ Medikamente natürlich oft schneller helfen, erkennen heute immer mehr Menschen, dass die Kräuter und Heilpflanzen aus dem Arzneischrank der Urgroßmutter durchaus ihre Berechtigung haben. Welche Mutter kennt nicht den berühmten Fencheltee für das Baby? Oder die Wirksamkeit der Kamille?

Bockshornklee ist hierzulande nicht ganz so bekannt – und genau das ist der Grund, warum ich Dir diese Heilpflanze näher vorstellen möchte! Das Kraut hat es einfach verdient, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Und meine Intension liegt darin, dass ich selbst begeisterte Anwenderin von Bockshornklee bin. Und nein, ich bin keine „Kräuterhexe“, sondern ich stolperte eher zufällig über Bockshorn. Mein Griff zu der Heilpflanze erfolgt immer dann, wenn sich ein Abszess oder Furunkel ankündigt und wenn ich der Meinung bin, meine Haare werden dünner. Und dünner…und dünner….

Zudem durfte ich live miterleben, wie die alte Kulturpflanze bei einer Freundin tatsächlich einen starken Haarausfall erheblich lindern konnte. Dies durfte ich sogar mit der Kamera begleiten und fasse die Erfahrungen auf dieser Seite zusammen. Schau vorbei, es lohnt sich!

Diese Seite beschäftigt sich also mit der Krautpflanze Bockshornklee. In welcher Form wird er eingenommen? Wie wird er dosiert? Wie lange dauert die Einnahme? Wann sind erste Erfolge sichtbar? Wie hilft er gegen Appetitlosigkeit? Wie gegen Husten? Wo kann man ihn kaufen? All diese Fragen habe ich sorgfältig zusammengefasst und mich solide um die Antworten gekümmert. Meine Recherchen führte mich sowohl zu Naturheilpraktikern, zu Ärzten als auch in Bibliotheken, um in historischen Dokumenten zu suchen.

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Bockshornklee – eine alte Heil- und Kulturpflanze

Bockshornklee, gelegentlich auch mit der falschen Schreibweise Boxhornklee bekannt, gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler beziehungsweise er ist eine Unterfamilie der Schmetterlingsblütler. Folglich ist er eng verwandt mit dem Schabzigerklee. Vielleicht ist er eher unter dem Namen Zigeunerkraut bekannt? Schließlich noch die botanische Bezeichnung für Bockshornklee: Trigonella foenum-graecum L, wobei „foenum-graecum“ übersetzt „griechisches Heu“ bedeutet.

Um die Synonyme zu vervollständigen: Bockshornklee wird im alltäglichen Sprachgebrauch mit vielen Namen betitelt:

  • Kuhhornklee
  • Rehkörner
  • Hirschwundkraut
  • Filigrazie
  • Schöne Margreth
  • Siebenzeiten
  • Methika
  • Stundenkraut
  • Philosophenklee
  • Fenugreek
  • und die falsche Schreibweise Boxhornklee

Fenugreek findet sich gelegentlich in der Bodybuilder-Szene wieder. Einige Kraftsportler möchten von der testosteronsteigernden Wirkung profitieren. Bockshornklee ist eine kräftige Pflanze mit einer langen Pfahlwurzel und sie wird bis zu 80 cm hoch. Der Samen mit seinen leicht gehörnten Aussehen dient als Namensgeber. Die Pflanze ist winterhart und ihre ursprüngliche Heimat befindet sich im östlichen Mittelmeerraum.

Allerdings „wanderte“ die Pflanze mit den Menschen mit. So verbreitete sie sich über das südliche Europa, Afrika, den nahen Osten, Australien, Indien und China. heute findet Bockshornklee weltweite Anwendung und Akzeptanz. Wegen ihres ausgezeichneten Rufes als Heilmittel wird sie mittlerweile gezielt angebaut.

Trotz der nachgewiesenen phänomenalen Wirksamkeit als Heilmittel ist das Kraut vielen Menschen hierzulande nicht bekannt. Das ist übrigens gerade im Wandel, nicht zuletzt aufgrund der fantastischen Ergebnisse gegen Haarausfall.

Bockshornklee

Nichtsdestotrotz – langsam bahnt sich Bockshornklee einen Weg in die Apothekenschränke, die Küche und die Herzen der Menschen. Besonders bei Haarausfall kann Bockshornklee eine immense Verbesserung erzielen.

Seit Jahrtausenden findet die Krautpflanze Anwendung. Das Aufkommen von Antibiotika und diversen chemischen Mittelchen ließ das alte Wissen um die Pflanzenheilkunde so langsam verschwinden.

Natürlich können heute dank moderner Technik die einzelnen Inhaltsstoffe auf ihre Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen werden. Die Studien unterscheiden sich jedoch nicht sehr von den Aussagen der überlieferten Studien früherer Wissenschaftler.

Nicht zu vergessen: Köche beispielsweise nutzen die Heilpflanze als Gewürz. Besonders der intensive Geschmack kann ein Gericht verfeinern.

Geschichte und Herkunft

Bockshornklee

Genetische Untersuchungen zeigen, dass die Pflanze ursprünglich im Nahen Osten und im Mittelmeerraum beheimatet war. Im Nordosten Syriens fanden sich verkohlte Samen aus der Kupferzeit. Im Jordantal gelang es, einen Nachweis über das Vorkommen in der Eisenzeit zu finden. Wie die meisten Heilpflanzen fand auch Bockshornklee im Alten Ägypten und Kaiserreich China Verwendung.

Gerade in Ägypten spielte Bockshornklee – oder Boxhornklee – eine große Rolle. Selbst im Grab des Tutenchamun wurde Bockshornklee gefunden. Frauen nutzen damals und heute die Heilpflanze, um die Geburt einzuleiten und die Milchbildung anzuregen.

In Griechenland entstand das Synonym für Bockshornklee, nämlich „Philosophenklee“. Das liegt an Sokrates, der geröstete Bockshornkleesamen mit Honig süßte und es als Snack zwischendurch knabberte.

Karl der Große erließ beispielsweise sogar um das Jahre 795 herum eine Landgüterverordnung (Capitulare de villis), in der er den Anbau von Bockshornklee ausdrücklich anordnete. Anfangs fand die Pflanze als Futtermittel zum Beispiel für Nutztiere Verwendung.

Auch im Mittelalter wollten Benediktinermönche von den Heileigenschaften des Bockshornklee profitieren. Sie versuchten sich im Anbau und Zucht der Pflanze. Insbesondere Leber- und Nierenbeschwerden, die gefürchtete Sepsis, Fieber und Augenerkrankungen sollten mit Bockshornklee geheilt oder gelindert werden.

Hildegard von Bingen empfahl Bockshornklee hingegen bei Appetitlosigkeit und als Kräftigungsmittel bei allgemeiner Erschöpfung.

Die Entdeckung anderer Pflanzen und Wirkstoffe ließ Bockshornklee so langsam in die Versenkung verschwinden. Ein Grund dafür könnte auch sein, dass die Pflanze nicht in Hülle und Fülle auf Wiesen oder am Wegesrand wild wächst.

Erst der bayrische Priester und „Wassertherapeut“ Sebastian Anton Kneipp (1821 – 1897) entdeckte die Kräfte der einjährigen Heilpflanze neu. Das führte zu  einem wahren „Boom“ in Sachen Anbau.

Auf dieser Seite finden Sie die Geschichte des Bockshornklee chronologisch aufgelistet – es lohnt sich, dort vorbeizuschauen!

Vorkommen, Standort und Anbau

Wie bereits angemerkt, stammen die ältesten Funde aus dem Nahen Osten und der Mittelmeerregion. Heute wird das Kraut als Heilpflanze nahezu auf allen Kontinenten angebaut. In  Nord- und Südamerika ist er hingegen eher nicht zu finden. Seine Beliebtheit bietet einen Raum für Züchter, Hersteller und Händler.

Die Krautpflanze mag es gerne warm, deswegen finden sich in Deutschland und Frankreich nur wenige wild wachsende Pflanzen. Laut Wikipedia werden in Deutschland etwa 100 ha der Heilpflanzen gezielt angebaut. In Frankreich sind es dahingehend etwa rund 500 ha. Als Hauptanbaugebiet wird Marokko und Indien genannt.

Die Pflanze mag es warm, trocken und sonnig. Bockshornklee fühlt sich in einem lehmigen und durchlässigen Boden wohl. Stickstoff sollte nur wenig vorhanden sein. Wer das Kraut anbauen möchte, sollte nicht mit Mist, Hornspäne oder Kompost düngen, um die Stickstoffbelastung zu reduzieren. Oft finden sich wilde Exemplare in der Nähe von Wasser.

Bevor die Saat zwischen März und Mai direkt im Freien ausgebracht wird, steht Gartenarbeit auf dem Programm. Die Erde muss so umgegraben werden, dass am Ende der Boden fein krümelig geharkt ist. Auch in einem tiefen Gartenkübel kann die Pflanze übrigens gut gedeihen.

Die Samen werden dann etwa einen Zentimeter tief in die Erde gedrückt und leicht bewässert. Gefällt dem Dunkelkeimer sein Plätzchen, werden sich nach etwa einer Woche erste Pflanzenteile in Richtung Sonne schieben. Bockshornklee mag es nicht, wenn er umgesetzt wird. Aus diesem Grund kann das Vorziehen entfallen. Ergo – Samen in die Erde, angießen, warten, ernten.

Die Vermehrung findet ausschließlich über Samen statt. In den Monaten zwischen April und Juli hat Bockshornklee seine Blütezeit. Zwischen August und September öffnen sich seine Hülsen – Zeit für die Ernte! Die Keimlinge sind essbar (Sprossen) und die Blätter können getrocknet werden, um sie als Gewürz zu verwenden.

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Das Aussehen der Krautpflanze

Das einjährige Pflanzenkraut wird indes bis zu 80 Zentimeter hoch. Eine lange Pfahlwurzel bildet sich aus. Die Stängel wachsen aufrecht und sind verzeigt. Die Laubblätter erinnern an Klee und teilen sich überdies in Blattstiel und Blattspreite auf. Die Blattstiele kommen ferner auf eine Länge von bis zu 15 mm. Die kleinen Blüten befinden sich übrigens in den „Achseln“ der Blätter. Sozusagen im Übergang zum Pflanzenstiel.

Die schmalen, hornförmigen Hülsenfrüchte werden bis zu 12 Zentimeter lang. Sie dienen aufgrund ihres Aussehens als Namensgeber, deswegen erklärt sich die richtige Schreibweise von selbst: Die Samen erinnern an die Hörner eines Ziegenbocks – ergo ist die Schreibweise Bockshornkleesamen die Richtige, auch wenn hin und wieder nach Boxhornkleesamen gesucht wird. Zwischen 10 und 20 Samen befinden sich in den Hülsenfrüchten. Sie sind hart und das Farbspektrum reicht von gelb bis hellbraun, von rötlich bis grünlich. Die länglich-eiförmigen Samen jedenfalls sind mit einer zähen Haut umhüllt. Sie sind bis zu 5 Millimeter lang und bis zu 3 Millimeter breit.

Bockshornkleesamen

Ins Wasser eingelegte Bockshornkleesamen quellen enorm auf. Sie haben einen ausgesprochen intensiven Duft. Bockshornkleesamen werden als Teemischungen angeboten. Doch auch in purer Form entfalten sie echte Powerkräfte, etwa gegen übermäßiges Schwitzen. Weiter kommen sie in verschiedenen Gewürzmischungen zum Einsatz. In fast jeder Currymischung sind Bockshornkleesamen enthalten.

Inhaltsstoffe der Samen vom Boxhorn

fenugreek

Bockshornkleesamen bestehen zu einem großen Teil aus Schleimstoffen (ca. 30 Prozent), Eisen, Calcium, Magnesium, Vitamin C, B 6 und A und Proteine.

Vitamin D (Calciferol), Coenzym B 12, B 3, pflanzliche Hormone und Bitterstoffe zählen zu den weiteren Inhaltsstoffen. Ätherische Öle sorgen ferner für die antibakterielle Wirkung. Demzufolge sind die Öle ebenfalls für die intensive Geschmacksbildung und den Geruch verantwortlich.

Obendrein gelten die Inhaltsstoffe Trigonellin, Vitamin B3 und Nikotinsäure als die wichtigsten Substanzen im Kampf gegen Haarausfall.

Allerdings resultiert die gute Wirkung des Krautes bei Haarausfall oft auf dem Zusammenspiel mehrerer Naturheilprodukte. Weitere Infos hierzu finden Sie auf der Seite „Bockshornklee gegen Haarausfall“.

Die Wirkung

Bockshornklee wirkt hauptsächlich haarwuchsfördernd, entzündungshemmend und hat eine milchbildende Eigenschaft. Stillende Mütter berichten von den erstaunlichen Erfahrungen in diversen Schwangerschaftsforen. Und die Männer? Freuen sich über die potenzsteigernde Wirkung. Verschiedene Erfahrungsberichte belegen auch hier die förderliche Wirkung.

Die Schleimstoffe hingegen wirken erweichend. Somit können sie entzündliche Prozesse wie ein Schutzfilm überziehen. So etwa das Gewebe. Genau das ist vielmehr der Grund, warum Breiauflagen aus Bockshornklee erfolgreich bei Hautentzündungen und Abszessen wirken. Innerlich wirkt die Heilpflanze beispielsweise entzündungshemmend und stärkend. Ein Tee kann hauptsächlich die Abwehrkräfte mobilisieren. Die Pflanze wirkt kräftigend und regt die Leistungskraft an.

Bockshornklee gegen Haarausfall

Neben meiner eigenen Erfahrung wurde die Wirksamkeit von Bockshornklee gegen Haarausfall bereits in Studien belegt. Haarausfall kann viele Ursachen haben – die Suche nach den Gründen ist oft mühselig und führt nur selten zu einem Ergebnis. Wird das Haar licht, gilt der erste Gang dem Arzt. Leider – und da spreche ich aus eigener Erfahrung – wird das Thema „Haarausfall“ oft nicht so ganz ernst genommen. Doch ein guter Dermatologe macht eine Haaranalyse, indem die Haarwurzel untersucht wird – vielleicht lässt sich schon die Ursache eingrenzen und beheben.

Deswegen sollten zuerst immer selbst die eigenen Lebensumstände überprüft werden. Einerseits kann die Ernährung tatsächlich Einfluss auf das Haar haben, andererseits spielen genetische Merkmale eine Rolle. Das Alter sorgt fast schon zwangsläufig für eine weniger volle Haarpracht und auch hormonelle Veränderungen können „schuld“ am Haarausfall sein. Diverse Erkrankungen können ebenfalls auslösend für Haarausfall sein – und nicht zu vergessen, eine bestimmte Medikation kann weiter zum Verlust der dichten „Matte“ auf dem Kopf sorgen.

Es gibt zudem Unterscheidungen bezüglich der Art des Haarausfalls. So gibt es den kreisrunden Haarausfall, den diffusen Haarausfall und den flächigem – Männer dürften hier meist zustimmend nicken, denn Letztgenannter betrifft hauptsächlich das männliche Geschlecht.

Hilfreich sind neben Hormonen einige Naturheilmittel, deren Wirksamkeit bestenfalls in Studien belegt ist. So wie beim Bockshornklee. Dieses Naturheilmittel greift (außer bei Allergien) nicht in den Organismus ein, wie es manche starke Medikament tun, es greift weder die Leber noch sonstige Zellen im Körper an. Es wirkt einfach.

Bockshornklee fördert die Milchbildung

Bockshornklee ist für viele stillende Mütter ein wahrer Segen. Die milchbildende Wirkung wird bereits seit Jahrtausenden geschätzt. Es wird von wissenschaftlicher Seite her vermutet, dass die im Bockshornklee enthaltenen Phytoöstrogene (sekundäre Pflanzenstoffe) dafür verantwortlich sind. Diese pflanzlichen Hormone scheinen die Bildung von Milch tatsächlich anzuregen, wie zahlreiche Erfahrungsberichte zeigen.

In den angebotenen Stilltees werden gerne weitere Substanzen aus dem Bereich der Pflanzenheilkunde verwendet, diese scheinen in der Kombination dann besonders zu wirken.

Bockshornklee gegen Abszesse und Furunkel

Bockshornklee kann auf Abszesse und Furunkel positiv wirken. Die Heilpflanze wirkt erweichend und das ist der entscheidende Faktor. Denn im Normalfall kapselt sich ein Abszess ein, er gleicht einer Kugel, die hart und schmerzhaft ist. Damit grenzt das körpereigene Abwehrsystem quasi schädliche Keime ein, damit diese nicht in die Blutbahn gelangen. Doch genau hier liegt die Krux: Der harte Kern löst sich kaum auf.

Die betroffene Stelle – Abszesse erscheinen gerne im Intimbereich – ist extrem druckempfindlich und zeigt keine Anzeichen, sich aufzulösen. Bockshornklee kann hier mit seinen Wirkstoffen regulierend eingreifen. Es löst die Verhärtung auf und in der Folge kann sich der Eiter einen Weg nach draußen bahnen.

Bockshornklee gegen starkes Schwitzen

Übermäßiges, unnatürliches  Schwitzen muss natürlich zuerst von einem Arzt untersucht werden, denn dahinter kann sich eine Krankheit verbergen. Doch einige Menschen, mich eingeschlossen, schwitzen scheinbar grundlos an einigen regionalen Stellen – bei mir sind es lustigerweise die Unterarme. Also nutzte ich Bockshornklee, um meine offensichtlich „aufgebrachten“ Schweißdrüsen im Bereich der Unterarme zu beruhigen.

Damit reihe ich mich in die vielen begeisterten Nutzer von der Krautpflanze ein, die durch die Anwendung eine deutliche Besserung erzielen konnten. Manche leiden unter Schweißfüssen, einige unter dauernd nassen Schweißhänden, andere schwitzen besonders im Nacken oder im Rückenbereich.

Bockshornklee gegen Appetitlosigkeit

Auch wer unter außergewöhnlicher Appetitlosigkeit leidet, sollte einen Versuch mit Bockshornklee wagen. Die enthaltenen Substanzen regen die Magentätigkeit an und sorgen für ein gesundes Hungergefühl. Doch auch hier gilt natürlich der Grundsatz: zuerst medizinisch abklären, ob sich hinter der Appetitlosigkeit vielleicht eine Krankheit verbirgt.

Bockshornklee Studien

Es gibt mittlerweile unzählige Studien und wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum L). Dabei liegt der Fokus der Wissenschaftler hauptsächlich auf der Wirksamkeit. Oft basieren die Studien auf alten Überlieferungen, denn die Menschen in der Antike setzten Bockshornklee gezielt ein. Gerade bei „Frauenleiden“, aber auch für die Haarpracht und nicht zuletzt gegen irgendwelche Geschwüre.

Diosgenin

Der im Bockshornklee enthaltene Wirkstoff Diosgenin zeigt eine hohe Wirksamkeit, wenn es um den Ausgleich des Hormonhaushaltes geht. Vermutlich gilt Bockshornklee auch aus diesem Grund als „Frauenkraut“ und wurde schon in der Antike von den Frauen verwendet – auch wenn die Frauen damals noch nicht wussten, warum die Heilpflanze hilft.  Hier gibt es mehrere fundierte Informationen zu Diosgenin. Übrigens ist dieser Wirkstoff in der Yamswurzel zu finden, in dem von mir empfohlenen Bockshornkleekapseln ist zudem die Yamswurzel enthalten.

Diabetes mellitus und hohe Cholesterinwerte

In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass Bockshornklee den Blutzuckerspiegel senken könnte, das deutet zumindest diese Studie an, bei der die Wirkung des Bockshornklee übrigens nicht nur am Tier, sondern auch am Menschen direkt getestet wurde.

Bockshornklee ist eine traditionelle alte Heil- und Kulturpflanze, die sowohl in der arabischen, als auch in der indischen und vor allem in der chinesischen Medizin als Mittel gegen Diabetes Typ II eingesetzt wird. sofern die für die Insulinproduktion verantwortliche Bauchspeicheldrüse noch Aktivität zeigt, wirkt hier Bockshornklee steigernd.

Zudem wirkt Boxhorn unterstützend auf die Zellregeneration, hauptsächlich der ß-Zellen. Gleichzeit wirkt Trigonella ausgleichend auf insulinresistente Zellen und es „saugt“ quasi überschüssigen Zucker aus dem Blut ab, vereinfacht gesagt.

Wie die Studie zeigt, hat Bockshorn auch auf erhöhte Cholesterinwerrte einen Einfluss. Weiter konnten Forscher nachweisen, dass Trigonella einen positiven Einfluss auf die Gerinnung hat.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12611558

Eine weitere Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Bockshornklee durchaus als unterstützende Maßnahme sowohl bei Diabetes mellitus als auch bei erhöhten Cholesterinwerten eingesetzt werden könnte.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22397995

Alle veröffentlichten Studien zu Bockshornklee

Heilpflanzen und deren Wirksamkeit stehen hoch im Kurs der Wissenschaft – auch wenn das der Pharmaindustrie vielleicht nicht passt. Bestes Beispiel: Haarausfall. Hier ist die Wirksamkeit von Bockshornklee eindeutig belegt, dennoch werden hauptsächlich Medikamente verschrieben, die teilweise mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen. Bockshornklee ist eine deutlich sanftere – und vor allem effizientere Möglichkeit.

Auf dieser Seite geht es zu allen Studien, die in irgendeiner Form mit Trigonella foenum-graecum L zu tun haben (englisch).

Bockshorn ein „Wundermittel“?

Auf einigen Plattformen wird Bockshornklee als Wundermittel gegen alles angepriesen. Das ist schade, denn durch solch ein „Bockshornklee-kann-alles“ geht die Seriosität verloren. Bockshornklee ist eine wunderbare Heilpflanze, aber sie kann nicht gegen alle Beschwerden helfen. Auf der Seite bockshornklee-info.de wurden mit großer Sorgfalt Fakten zusammengetragen, wobei immer gesagt werden muss: Ein Naturheilmittel kann bei dem einen höchsten Erfolg erzielen, bei dem anderen völlig wirkungslos bleiben – doch ein Versuch lohnt sich immer!

Von mir getestet und empfohlen:

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Warum empfehle ich ausgerechnet die Bockshornklee Kapseln von FürstenMed?

Es gibt einige Gründe, warum ich persönlich die Bockshornklee Kapseln von FürstenMed verwende. Die Gründe fasse ich gerne zusammen, ausführliche Informationen findest Du auf der Seite bockshornklee-kapseln-von-fuerstenmed. Einerseits sind die Kapseln vegan, andererseits gibt es weder Füllstoffe, noch Zusatzstoffe oder gar Farbstoffe. Es sind hochdosierte Kapseln, die bei mir hohe Wirksamkeit zeigen. Zudem sind sie günstig erhältlich. Ich kaufe die FürstenMed Kapseln bei amazon und kann nur Gutes berichten.

Aber: Nicht nur die Kapseln von FürstenMed sind in meinen Augen erstklassig, es gibt natürlich noch weitere Darreichungsformen und weitere Kapseln anderer Hersteller, keine Frage. Auf diesen Seiten stelle ich ausschließlich Produkte vor, die ich selbst schon nutzte. Für Breiumschläge bei einem Abszess empfehle ich Bockshornkleesamen als Pulver, beispielsweise. manche kommen auch mit einem Öl besser zurecht – hier muss natürlich jeder für sich herausfinden, welche Darreichungsform ihm am ehesten zusagt.

Fazit zum Bockshornklee

Bockshornklee ist bei Haarausfall absolut zu empfehlen. In Studien wurde zum Beispiel eine erstaunliche Wirkung bei anlagebedingtem Verlust der Haarpracht nachgewiesen. Bei Männern und bei Frauen.

Doch nicht nur bei Haarausfall zeigt Trigonella hohe Wirksamkeit, auch bei anderen Leiden kann die Heilpflanze hilfreich eingesetzt werden. Seit der Antike werden Pflanzenbestandteile genutzt, um Beschwerden zu lindern oder gar zu heilen. Die krampflösende Wirkung des Boxhorn kann sich beispielsweise positiv bei Leberbeschwerden zeigen. Wem es an Appetit fehlt – ohne vernünftigen Grund – kann seinen Magen ebenfalls mit den Inhaltsstoffen der alten Kulturpflanze anregen. Wie im Artikel und auf dieser Seite beschrieben, nutzen stillende Mütter gerne die Wirkstoffe des Bockshorn, um die Milchbildung anzuregen.

Boxhorn ist recht vielseitig – eine Wunderpflanze ist es nicht. Bei ernsten Beschwerden steht immer zuerst ein Arztbesuch an, doch bei leichteren Unpässlichkeiten kann Trigonella durchaus angewandt werden. Wer je einen Abszess hatte, weiß, was ich meine. Manche Menschen haben irgendwie dauernd Abszesse, gerne im Intimbereich. Würden diese Menschen bei jedem Abszess zum Arzt rennen, wären sie den ganzen Tag im Warte- beziehungsweise Behandlungszimmer. Mit Bockhornkleesamen als Sud oder mit einem Öl können die verhärteten Kapseln, die einen Abszess oder Furunkel bilden, aufgeweicht werden. Von dieser Wirksamkeit wussten schon alte Heilkundige, die Geschichte schrieben.

Die Krautpflanze ist schon lange bekannt, doch ihre Wirksamkeit konnte mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Schon zu Urzeiten wurden Bestandteile der Pflanzen genutzt. Nach der Entdeckung anderer Medikamente geriet Bockshornklee – oder Boxhorn – etwas in Vergessenheit. Doch heute greifen wieder mehr Menschen zu natürlichen Heilmitteln. Zum Glück! Die Krautpflanze wird in unterschiedlichen Formen angeboten.

Als Gewürz, als Tee, als Tinktur oder beispielsweise als Kapsel. Bei Haarausfall ist es wichtig, regelmäßig Bockshornklee zu nehmen. So kann sich die Haarstruktur solide aufbauen. Empfohlen wird eine Dauer von vier Monaten. Nebenwirkungen sind dennoch keine oder nur sehr selten zu erwarten. Zumindest dann nicht, wenn keine Allergie gegen das Heilkraut besteht. Allerdings sollte die Verträglichkeit vor der Einnahme geprüft werden.

Wichtig!
Alle bereitgestellten Informationen auf bockshornklee-info.de dienen ausschließlich der Information. Sie ersetzen niemals den medizinischen Rat eines Arztes. Es handelt sich ferner um eine reine Informationsseite. Die vorgestellten Produkte sind reine Empfehlungen. Bockshornklee ist eine Heilpflanze. Wie bei allen Naturmitteln kann es bei der Anwendung zu unerwünschten Reaktionen kommen.

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